Mati jetzt im Regenbogen

DIE 92 ELEMENTE
Ein Regenbogen existiert nicht außerhalb des Betrachters. Er ist kein Objekt, das am Himmel
schwebt. Er ist ein Phänomen, das auftritt, wenn drei Dinge im exakten Winkel aufeinandertreffen:
Sonnenlicht, Wassertropfen in der Luft und Ihr Auge.
Wenn Sie sich bewegen, bewegt sich auch der Regenbogen. Steht eine andere Person neben Ihnen,
sieht sie ihren eigenen Regenbogen, der sich von Ihrem unterscheidet. Und was nur wenige wissen:
Ein Regenbogen ist kein Bogen. Er ist ein vollständiger Kreis. Wir sehen nur die Hälfte davon, da die
Erde die andere Hälfte verdeckt.
Was wir als sieben separate Farben sehen, ist in Wirklichkeit ein einziges weißes Licht, das beim
Durchdringen des Wassers gebrochen wird. Das Sonnenlicht enthält alle überlagerten Frequenzen.
Wenn es durch einen Tropfen fällt, trennt sich jede Frequenz und offenbart das gesamte Spektrum.
Das gesamte Spektrum der Realität.
Das weiße Licht der Sonne ist also nicht weiß. Es ist die Summe aller Farben, die gleichzeitig
existieren: Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo und Violett. Rot, Orange, Gelb, Grün, Blau, Indigo
und Violett. Diese sieben Farben, die wir sehen, sind jedoch nur ein Bruchteil dessen, was existiert.
Jenseits von Rot liegt das Infrarot. Jenseits von Violett liegt das Ultraviolett. Und jenseits davon gibt
es Frequenzen, die noch nicht einmal einen Namen haben, da unsere Augen nicht dafür ausgelegt
sind, sie wahrzunehmen.
Die gesamte Realität ist ein unendliches Spektrum von Frequenzen. Wir nehmen mit unseren fünf
Sinnen jedoch nur einen kleinen Ausschnitt dieses Spektrums wahr. Wenden wir dies nun auf die
Materie an.
Die 92 Elemente: Der Regenbogen der Materie
Alles, was im physikalischen Universum existiert, besteht aus diesen 92 natürlichen Elementen. Die
Skala reicht von Wasserstoff, dem einfachsten Element, bis hin zu Uran, dem komplexesten Element,
das in der Natur stabil vorkommt.
Jedes Element ist eine bestimmte Frequenz der Materie. Eine bestimmte Art und Weise, wie Energie
organisiert ist. Es ist ein einzigartiges Muster, wie sich Protonen, Neutronen und Elektronen
verbinden, um etwas anderes zu schaffen.
Wasserstoff hat ein einziges Proton. Helium hat zwei. Kohlenstoff hat sechs. Gold hat 79 und Uran
92.
Jedes Mal, wenn dem Kern ein Proton hinzugefügt wird, verändert sich alles. Es wird nicht nur
„schwerer“. Es entsteht eine völlig andere Identität. Eine andere Frequenz. Eine andere Farbe im
Regenbogen der Materie.
Und so wie weißes Licht alle Farben enthält, enthält das Universum alle Elemente. Sie existieren alle
nebeneinander. Sie sind alle notwendig. Sie sind alle Teil des gesamten Spektrums dessen, was
existieren kann.
Das Periodensystem ist die Karte der Materie.
Im Jahr 1869 ordnete der russische Chemiker Dmitri Mendelejew alle damals bekannten Elemente in
einer Tabelle an. Er ordnete sie nicht in zufälliger Reihenfolge an. Er ordnete sie nach ihrem
Atomgewicht und ihren chemischen Eigenschaften.

Dabei entdeckte er etwas Außergewöhnliches: Sobald er die Elemente entsprechend anordnete,
zeigten sich Muster. Elemente mit ähnlichen Eigenschaften fielen in vertikale Spalten. Es war, als ob
die Materie selbst eine innere Struktur, eine verborgene Logik hätte.
Das Periodensystem von Mendelejew ist die offizielle Karte der modernen Chemie. Es wird in allen
Schulen gelehrt. Es wird in allen Labors verwendet. Und es funktioniert. Es sagt Verhaltensweisen
voraus. Es erklärt Reaktionen. Es organisiert Wissen.
Doch es gibt noch ein anderes Periodensystem.
Die Tabelle von Walter Russell: Das Spektrum des Bewusstseins
Im Jahr 1926 schlug der US-amerikanische Künstler, Architekt und Philosoph Walter Russell eine
völlig andere Periodentabelle vor.
Russell war kein Chemiker. Er arbeitete nicht in einem Labor. Aber er hatte etwas, das Mendelejew
nicht hatte: eine Vision davon, wie Materie aus Licht entsteht.
Russell ordnete die Elemente in Spiralen an. In Oktaven. Wie Musiknoten. Wie Lichtfrequenzen. Es
wirkte, als wäre Materie nicht etwas Festes, das sich stapeln lässt, sondern etwas, das vibriert,
mitschwingt und sich von einem Zentrum aus entfaltet.
In Russells Tabelle sind die Elemente nicht nur nach ihrem Gewicht geordnet. Sie sind danach
geordnet, wie Energie komprimiert und expandiert wird. Wie Licht zu Materie wird. Wie Bewusstsein
zu Form wird.
Die offizielle Wissenschaft akzeptierte Russells Tabelle nicht. Sie sagte, sie sei spekulativ. Sie habe
keine experimentelle Grundlage. Sie kritisierten, dass er Philosophie mit Chemie vermische.
Und in einem Punkt hatten sie Recht: Russell sah etwas, das die Chemie mit Instrumenten nicht
messen kann. Er sah das Muster hinter dem Muster. Die Geometrie des Bewusstseins, die die
Materie organisiert.
Zwei Sichtweisen auf dieselbe Realität.
Mendelejew betrachtete das Periodensystem von außen. Er betrachtete es als Objekte. Als Gewichte.
Als chemische Verhaltensweisen.
Russell betrachtete das Periodensystem dagegen von innen. Als Frequenzen. Als Oktaven. Als
Entfaltung des Lichts.
Beide Sichtweisen sind richtig. Sie sind beide notwendig.
Mendelejew sagt dir, was Wasserstoff als Substanz ist: ein Atom mit einem Proton und einem
Elektron, das häufigste Element im Universum und Brennstoff der Sterne.
Russell hingegen sagt dir, was Wasserstoff als Archetyp ist: der Ursprung, der Same, der erste Schritt,
die reine Kraft, bevor sie sich manifestiert.
Um Chemie zu betreiben, brauchst du Mendelejew. Um Alchemie zu betreiben, brauchst du Russell.
Und Alchemie ist keine Magie. Es ist die Wissenschaft davon, wie sich Bewusstsein in Materie
organisiert.
Die 92 Elemente sind der Schlüssel der Erinnerung.

In den nächsten Jahren, zwischen 2026 und 2029, werden wir die 92 natürlichen Elemente des
Periodensystems einzeln durchgehen. Eines nach dem anderen. Wie einen Weg. Wie eine
Einweihung. Wie eine tiefgreifende Kalibrierung des Bewusstseins.
Jedes Element umfasst einen 13-tägigen Zyklus. An zwölf Tagen werden die zwölf Schritte des YoSoy,
die auf dieses spezifische Element angewendet werden, durchlaufen. Der 13. Tag dient der
Integration.
92 Elemente × 13 Tage = 1.196 Tage. Das sind etwas mehr als drei Jahre.
Warum das tun? Weil jedes Element nicht nur eine chemische Substanz ist. Es ist ein Schlüssel zur
Erinnerung. Ein Archetyp der Materie. Ein Organisationsmuster der Realität.
Wenn du bewusst mit Wasserstoff arbeitest, lernst du also nicht nur Chemie. Du aktivierst in deinem
inneren Feld die Frequenz des Ursprungs, des Keims, des reinen Potenzials.
Wenn du mit Kohlenstoff arbeitest, aktivierst du die Struktur, das Netzwerk und die Grundlage allen
organischen Lebens.
Wenn du mit Gold arbeitest, aktivierst du das verdichtete Licht, die Erinnerung an die Sonne und die
Unvergänglichkeit.
Jedes Element ist eine Tür. Wenn du alle 92 durchlaufen hast, hast du das gesamte Spektrum der
Materie durchlaufen. Du hast den gesamten Regenbogen gesehen. Du hast alle Frequenzen
integriert.
Die DNA als Regenbogen.
In einem der vorherigen Beiträge habe ich die DNA als Arche Noah beschrieben. Jedes Chromosom
trägt Informationspaare wie die Tiere, die zu zweit in die Arche gingen.
Das Wort „Chromosom” kommt aus dem Griechischen: „chroma” (Farbe) und „soma” (Körper). Ein
Körper aus Farben.
Deine DNA ist keine farblose Leiter. Sie ist ein Frequenzspektrum. Jedes Gen ist eine Note. Jede
Sequenz ist eine Melodie. Jedes Chromosom ist eine Farbe im Regenbogen deiner Identität.
Und dieser innere Regenbogen besteht aus chemischen Elementen: Wasserstoff, Kohlenstoff,
Stickstoff, Sauerstoff, Phosphor und Schwefel. Die Elemente, aus denen dein Körper besteht, sind
dieselben, aus denen auch die Sterne bestehen. Du bist Sternenstaub, organisiert in Bewusstsein.
Wenn du in diesen drei Jahren die 92 Elemente durchläufst, kalibrierst du deinen inneren
Regenbogen neu. Du erinnerst dich an alle Frequenzen, die in dir existieren. Du ordnest das gesamte
Spektrum deines Wesens neu.
Warum wir mit Wasserstoff beginnen?
Am 11. Januar 2026 beginnen wir mit dem ersten Element: Wasserstoff.
Tag 11 von 111 als Grundstruktur des Wasserstoffs ist der Anfang von allem: 75 % des Universums
bestehen aus Wasserstoff. Sterne entstehen aus Wasserstoffwolken. Die Kernfusion, die die Sonne
antreibt, wandelt Wasserstoff in Helium um und setzt dabei das Licht frei, das das Leben auf der Erde
erhält.
Wasserstoff ist der Ursprung. Der Keim. Das reine Potenzial. Der erste Schritt auf dem Weg.

Von dort aus werden wir, Schritt für Schritt, Frequenz für Frequenz, Farbe für Farbe, voranschreiten,
bis wir das gesamte Spektrum vervollständigt haben.
Bis wir den ganzen Regenbogen sehen.
Der Weg beginnt.
Was ich gerade erzählt habe, ist keine Theorie. Es ist keine abstrakte Philosophie. Es ist die
Wegbeschreibung für den Weg, den wir in den nächsten drei Jahren gemeinsam gehen werden.
Alle 13 Tage ein neues Element. Eine neue Frequenz. Ein neuer Schlüssel zur Erinnerung.
Am Ende dieser 92 Zyklen werden wir das gesamte Spektrum der Materie durchlaufen haben. Wir
werden unser inneres Feld mit allen im Universum existierenden Frequenzen kalibriert haben.
Wir werden den gesamten Kreis des Regenbogens gesehen haben. Nicht nur den Bogen, den uns die
Erde sehen lässt, sondern den gesamten Kreis.
Und in diesem Moment wird sich etwas verändern. Denn dann sehen Sie die Realität nicht mehr nur
in einer einzigen Farbe. Sie sind nicht mehr auf eine einzige Frequenz beschränkt.
Du siehst das gesamte Spektrum. Wenn du das gesamte Spektrum siehst, kannst du beginnen, aus
dem weißen Licht, das durch Brechung entsteht, zu erschaffen.
Willkommen beim Regenbogen der Materie!

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