Mati jetzt in den Sternen

Heute, am 4. Januar 2026, zeigt die Uhr eine bestimmte Uhrzeit an. Eine präzise Frequenz. Es ist ein
Punkt im Zyklus, an dem etwas beginnen kann.
In den vergangenen Tagen habe ich davon gesprochen, die Uhr zu reparieren. Dass alles im Kopf
stattfindet. Dass die Dreifaltigkeit aus Geist, Emotion und Handlung jede Manifestation stützt.
Nun ist es an der Zeit, zu zeigen, wie diese innere Uhr funktioniert. Wie sich das Bewusstsein bewegt.
Wie es sich entfaltet. Wie es wächst.
Die Antwort liegt in den zwölf Schritten des YOSOY.
Diese zwölf Schritte bilden die grundlegende Architektur für die Entwicklung des Bewusstseins. Es
sind die wesentlichen Funktionen, die jeder Mensch aktiviert, um das Ich (das Menschliche) mit dem
Soy (dem Universellen) zu integrieren. Sie sind die innere Landkarte des Weges, den jeder Mensch im
Laufe seines Lebens bewusst oder unbewusst zurücklegt.
Aber sie sind auch viel mehr als das.
Sie sind das Muster, nach dem die nächsten Jahre verlaufen werden. Sie sind die Struktur, mit der die
Zeit gemessen wird. Sie sind der Rhythmus, mit dem die planetarische Uhr repariert wird.
Die Zeit als Zyklen der Wahrnehmung.
Die Zeit ist nicht linear. Sie ist zyklisch.
Das ist keine Philosophie. Es ist eine Beobachtung. Tag und Nacht sind ein Zyklus. Die Jahreszeiten
sind ein Zyklus. Die Mondphasen sind ein Zyklus. Der Herzschlag ist ein Zyklus. Die Atmung ist ein
Zyklus. Leben und Tod sind ein Zyklus.
Die gesamte Natur funktioniert in Zyklen. Und das Bewusstsein auch.
Es wächst nicht in einer geraden Linie. Es wächst spiralförmig. Jedes Mal, wenn es zum gleichen
Punkt zurückkehrt, geschieht dies auf eine andere Weise. Tiefer. Bewusster. Integrierter.
Das grundlegende Muster dieser Spirale besteht aus zwölf Schritten.
Zwölf Funktionen. Zwölf Tore. Zwölf Frequenzen.
Zwölf Wege, auf denen sich das Bewusstsein vom Ursprung bis zur vollständigen Manifestation
entfaltet.
Die 12 Schritte des „Ich bin”.
Dies sind die 12 Schritte:
1. Ich bin – Identität
Der erste Schritt ist die Erkenntnis. Zu wissen, dass man existiert. Dass man ein Bewusstseinspunkt
innerhalb des universellen Geistes ist. „Ich bin” ist der Anfang von allem. Es ist der Moment, in dem
des Bewusstsein sich selbst erkennt.
2. Ich habe – innere Ressourcen
Sobald man weiß, dass man ist, entdeckt man, was man hat. Welche inneren Ressourcen einen
stützen. Welche Werkzeuge bereits vorhanden sind. Dieser Schritt verankert die eigenen Fähigkeiten.
3. Ich sage – Kommunikation und Ausdruck

Wenn man weiß, was man hat, kann man es ausdrücken. Es in Worte fassen. Es formen.
Kommunikation ist die Brücke zwischen der inneren und der äußeren Welt. Was man sagt, wird
geschaffen.
4. Ich fühle – Emotion und Empathie
Hier wird das Herz aktiviert. Die Fähigkeit zu fühlen. Mit dem, was um uns herum ist, in Resonanz zu
treten. Emotionen sind das Wasser, das verbindet, nährt und die Verbindung zwischen dem Ich und
der Welt aufrechterhält.
5. Ich kann – Wille: Dies ist das Feuer der Tat. Der Wille ist die Kraft, die bewegt. Die verwandelt. Er
nimmt Emotionen auf und wandelt sie in Bewegung um.
6. Ich ordne – Organisation: Wille ohne Ordnung ist Chaos. Hier klassifiziert der Verstand. Er
strukturiert. Er organisiert Informationen. Er findet Muster. Er ordnet die innere Welt, damit sie sich
kohärent manifestieren kann.
7. Das Gleichgewicht – innere Harmonie
Dies ist der Mittelweg. Das Gleichgewicht. Die Fähigkeit, Gegensätze zu integrieren. Es geht darum,
die kreative Spannung zwischen dem Ich und dem Sein aufrechtzuerhalten, ohne sich in einem der
beiden Extreme zu verlieren.
8. Ich Wunsch – Tiefe Motivation/Eigene Medizin
Hier offenbart sich die persönliche Medizin. Der tiefe Sinn. Das, was aus dem Zentrum heraus
bewegt. Dieser Schritt zeigt, was geheilt, transformiert und in die Welt gebracht werden soll.
9. Ich sehe – Vision, Mission und Sinn
Sobald man seine eigene Medizin kennt, kann man weitersehen. Den Blick erweitern. Die Mission
erkennen. Den eigenen Platz im größeren Gefüge des planetarischen Bewusstseins verstehen.
10. Ich nutze – praktische Anwendung
Vision ohne Handeln ist Fantasie. Hier lernt man, das Entdeckte anzuwenden. Anzuwenden. Zu
verwirklichen. Die Vision in die Praxis umzusetzen.
11. Ich weiß – Verständnis
Dieser Schritt fasst alles Vorhergehende zusammen. Es ist der Moment, in dem man versteht. In dem
sich alles integriert. In dem Verstand, Emotion und Handlung eins werden.
12. Ich glaube – Konstruktion und Projektion der Realität
Der letzte Schritt ist die Schöpfung. Hier wird die Realität projiziert. Sie wird gemeinsam mit dem
universellen Geist erschaffen. Sie manifestiert sich aus vollständiger Kohärenz heraus.
Warum 12?
Die Zahl 12 ist keine willkürliche Zahl.
Das Jahr hat zwölf Monate. Der Tierkreis hat zwölf Zeichen. Die alten Völker hatten zwölf Stämme.
Christus hatte zwölf Apostel. Die Erde hat zwölf Machtzentren.
Das Muster, nach dem sich das Bewusstsein organisiert, ist die Zahl zwölf. Es ist die Struktur der
zyklischen Zeit. Es ist die Architektur der Entfaltung des universellen Geistes in der Materie.

Diese zwölf Schritte sind die innere Landkarte dieser Entfaltung.
Wie diese Schritte durchlaufen werden?
Zwischen 2026 und 2029 werden 92 Zyklen durchlaufen. Einer für jedes Element des
Periodensystems.
Jeder Zyklus dauert 13 Tage. Zwölf Tage plus einen.
Während dieser zwölf Tage werden die zwölf Schritte des YoSoy auf dieses spezifische Element
angewendet. Der 13. Tag ist der Tag der Integration. Der Tag der Synthese. An diesem Tag wird alles,
was durchlaufen wurde, zu einer Einheit.
Das bedeutet, dass in den kommenden Jahren eine tiefgreifende Kalibrierung stattfinden wird. Dabei
wird jedes chemische Element der Realität, von Wasserstoff bis Uran, durchlaufen und in jedem
Element werden die 12 Schritte des Bewusstseins aktiviert.
Jedes Element ist ein Schlüssel zur Erinnerung. Ein Archetyp der Materie. Ein Organisationsmuster
der Realität.
Wenn alle durchlaufen sind, wird die Brücke zwischen dem menschlichen Körper, der Erde und dem
Universum wiederhergestellt.
Die Bewegung und die Zyklen
Die Erde dreht sich mit einer Geschwindigkeit von 1.670 Kilometern pro Stunde um die eigene Achse.
Sie umkreist die Sonne mit einer Geschwindigkeit von 107.000 Kilometern pro Stunde. Das
Sonnensystem wiederum durchquert die Galaxie mit einer Geschwindigkeit von 828.000 Kilometern
pro Stunde. Und die gesamte Galaxie durchquert das Universum mit einer Geschwindigkeit von mehr
als zwei Millionen Kilometern pro Stunde.
Alles bewegt sich. Ständig.
Diese Bewegung erzeugt Zyklen. Zyklen sind unsere Wahrnehmung dieser Bewegung.
Tag und Nacht sind beispielsweise Zyklen, weil wir die Rotation der Erde wahrnehmen. Die
Jahreszeiten sind Zyklen, weil wir die Umlaufbahn der Erde um die Sonne wahrnehmen. Die
Mondphasen sind Zyklen, weil wir seine Bewegung um die Erde wahrnehmen.
Alles, was wir Zeit nennen, ist in Wirklichkeit die Wahrnehmung von Bewegung.
Astrologie als Spiegelbild der Psychologie
Die Astrologie beeinflusst unsere Psyche, weil wir den Himmel in bestimmten Positionen sehen,
wenn Dinge in unserem Alltag geschehen.
Als die Menschen in der Antike im Frühling die Erde pflügten, sahen sie am Himmel das Sternbild
Stier. Deshalb gaben sie ihm die Form eines Stiers. Sie verbanden das, was sie erlebten, mit dem, was
sie beobachteten. Die schwere Arbeit, die Kraft der Erde und die Geduld des Pflügers – all das fand
seinen Widerhall im Bild des Stiers.
So entstand die Astrologie. Nicht, weil die Sterne die Realität kontrollieren, sondern weil sie der
Spiegel sind, in den wir das projizieren, was in uns vorgeht.

Es ist die Perspektive. Die Perspektive. Der Winkel, aus dem wir die kosmische Bewegung
wahrnehmen.
Deshalb ist Astrologie Psychologie. Weil sie beschreibt, wie wir wahrnehmen. Wie wir interpretieren.
Wie wir unsere inneren Erfahrungen durch das, was wir außen sehen, organisieren.
Die 12 Schritte und der Tierkreis sind dasselbe Muster.
Hier liegt der Schlüssel: Die zwölf Schritte des Ich Bin und die zwölf Zeichen des Tierkreises sind
dasselbe Muster. Das eine ist innerlich, das andere äußerlich. Das andere ist äußerlich. Das eine ist
die Uhr des Seins. Das andere ist die Uhr des Himmels.
Betrachten wir den Himmel und sehen den Widder, so nehmen wir den Moment des Jahres wahr, in
dem die Natur „Ich bin” ausdrückt. Den Anfang. Das Feuer. Die Identität, die entsteht.
Wenn wir den Stier sehen, nehmen wir das „Ich habe” wahr. Die Erde. Die Ressourcen. Die Stabilität.
Wenn wir Zwillinge sehen, nehmen wir „Ich sage” wahr. Die Luft. Die Kommunikation. Der Austausch.
Und so weiter, durch die zwölf Zeichen, die zwölf Schritte, die zwölf Funktionen des Bewusstseins,
die sich in der Zeit entfalten.
Das Geburtshoroskop – der Entwurf der persönlichen Uhr
Im Moment der Geburt eines Menschen befindet sich der Himmel in einer bestimmten Position. Die
Sonne steht in einem bestimmten Zeichen. Der Mond steht in einem anderen. Die Planeten sind auf
die zwölf Häuser des Tierkreises verteilt.
Diese Konstellation bildet das Geburtshoroskop. Und das Geburtshoroskop ist kein Schicksal. Es ist
der Entwurf der persönlichen Uhr.
Es ist der Blickwinkel, aus dem dieses Bewusstsein die kosmische Bewegung wahrnehmen wird. Es ist
die spezifische Kombination der zwölf Schritte, die diese Person im Laufe ihres Lebens auf
einzigartige Weise aktivieren wird.
Jemand mit der Sonne im Widder wird das „Ich bin” beispielsweise sehr direkt wahrnehmen. Jemand
mit der Sonne im Waagezeichen wird das „Ich bin das Gleichgewicht” als seine zentrale Frequenz
wahrnehmen. Jemand mit dem Mond im Krebs wird das „Ich fühle” sehr intensiv erleben.
Aber wir alle, absolut alle, haben die zwölf Schritte in uns. Wir alle haben die zwölf Funktionen. Wir
alle durchlaufen den gesamten Zyklus.
Das Geburtshoroskop zeigt lediglich, wie unsere persönliche Uhr gestaltet ist. Welche Funktionen
sind am aktivsten? Welche Frequenzen schwingen am natürlichsten mit? Welche Schritte müssen
noch aktiviert werden?
Das „ICH BIN” hängt nicht von der Astrologie ab.
Und hier kommt das Wesentliche: Das ICH BIN basiert nicht auf der Astrologie.
Die Astrologie ist ein äußeres Spiegelbild dessen, was in der inneren Welt des ICH BIN geschieht.
Das YOSOY existiert zuerst. Es ist die Architektur des Bewusstseins. Es ist das Muster, mit dem sich
der universelle Geist in der Materie entfaltet.

Der Tierkreis ist die äußere Karte dieses Musters. Er zeigt, wie sich diese Entfaltung am Himmel
widerspiegelt. Er ist der Spiegel, in dem wir die zwölf Schritte beobachten, messen, benennen und
verstehen können.
Doch der Ursprung liegt im Inneren. Immer.
Wenn du dein Geburtshoroskop kennst, weißt du, wie deine persönliche Uhr in Bezug auf diese
Schritte gestaltet wurde. Du weißt, welche Frequenzen du zum Zeitpunkt deiner Geburt empfangen
hast. Du weißt, welchen Blickwinkel du erhalten hast, um die kosmische Bewegung wahrzunehmen.
Die Kraft liegt jedoch darin, die zwölf Schritte bewusst zu aktivieren. Sie zu durchlaufen. Sie zu
kalibrieren. Die innere Uhr mit der äußeren Uhr zu synchronisieren.
Die Uhr, die repariert wird.
Die zwölf Schritte sind die innere Uhr. Der Tierkreis ist die äußere Uhr.
Sind diese beiden Uhren synchronisiert, findet das Bewusstsein seinen Rhythmus. Die Wahrnehmung
ordnet sich. Verstand, Emotion und Handlung stimmen überein.
Die Zeit zu reparieren bedeutet, diese beiden Uhren wieder zu synchronisieren.
Und diese Arbeit beginnt heute.
Denn wenn die innere Uhr die richtige Zeit anzeigt, ist alles, was außen aufgebaut wird, kohärent.
Die 12 Schritte sind die Landkarte. Die 92 Elemente sind die Schlüssel. Der Tierkreis ist der Spiegel.
Und die Uhr, die repariert wird, ist diejenige, die es ermöglicht, diesen Weg bewusst zu gehen.
Willkommen auf der Landkarte der inneren Zeit.

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