Ich glaube Sauerstoff

Chakra: Oberes Sternchakra
Sternzeichen: Fische
Mantra: Ich glaube Sauerstoff. Ich glaube an den unsichtbaren Atem, der mich träumt.
Aktivierung: Strecke die Arme dem Licht entgegen und lass dich von ihm durchdringen.

Am zwölften Tag wird der Sauerstoff zu einem unsichtbaren Atem, der uns mit dem Ganzen verbindet. Jeder Atemzug ist eine Erinnerung daran, dass wir nicht getrennt sind: Was ich atme, atmest du, atmet die Erde, atmet das Universum. Der Sauerstoff ist eine stille Brücke, die das Gewebe der Existenz webt. Auch wenn wir ihn nicht sehen, hängt jedes Leben von ihm ab, und in seiner Unsichtbarkeit offenbart er sich als ewiges Band.

Die Fische, Sternzeichen des Glaubens und der Vereinigung, erkennen im Sauerstoff den Boten des Ungreifbaren. Seine Lehre ist klar: Was wir nicht sehen, ist oft das, was uns am meisten trägt.

Das Mantra verkündet es als heilige Wahrheit:
Ich glaube Sauerstoff.
Ich glaube an den unsichtbaren Atem, der mich träumt.

Es zu wiederholen bedeutet, sich dem Vertrauen in das Unsichtbare hinzugeben, zu atmen wie jemand, der betet, einzuatmen wie jemand, der sich einem größeren Traum hingibt.

Die Geste konzentriert sich auf das obere Sternchakra. Die Arme zum Licht auszustrecken und sich von ihm durchdringen zu lassen, bedeutet, sich dem Geheimnis zu öffnen, das uns atmet und uns mit dem Ewigen verbindet.

Der zwölfte Tag des Sauerstoffzyklus erinnert uns daran, dass Leben gemeinsames Träumen ist: Wir sind Teil eines unendlichen Atems, der alles verbindet, was existiert.

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