Ich glaube Beryllium

Element: Beryllium
Chakra: Oberer Stern
Sternzeichen: Fische
Mantra: Ich glaube Beryllium. Ich glaube an das Unsichtbare, das meine Welt stützt.
Aktivierung: Strecke die Arme zum Licht aus und öffne dich dem Ungreifbaren.

Am zwölften Tag lehrt uns Beryllium den Wert des Subtilen.

In der Natur kommt es in kleinen Mengen vor, fast unsichtbar, aber sein Wert ist immens. Seine Leichtigkeit und Widerstandsfähigkeit unterstützen lebenswichtige Prozesse auf der Erde und im Kosmos. Es erinnert uns daran, dass das Kleine auch das Große stützt und dass das Subtile die Grundlage für das Unermessliche sein kann.

Die Fische, das Sternzeichen des Glaubens und des Transzendenten, erkennen in Beryllium einen spirituellen Lehrer. Es lädt uns ein, auf das zu vertrauen, was nicht sichtbar ist, auf das, was zerbrechlich erscheint, denn darin wohnt die Kraft, die alles erhält. Beryllium erinnert uns daran, dass das Unsichtbare nicht leer ist: Es ist Substanz.

Das Mantra verkündet es als Akt des Glaubens:
Ich glaube Beryllium.
Ich glaube an das Unsichtbare, das meine Welt stützt.

Es zu wiederholen bedeutet zu akzeptieren, dass auch das Ungreifbare uns schützt, dass es zarte Kräfte gibt, die, obwohl sie nicht wahrnehmbar sind, Säulen unseres Lebens sind.

Die Geste konzentriert sich auf das höhere Sternchakra. Die Arme zum Licht auszustrecken, sich dem Ungreifbaren zu öffnen, bedeutet, Vertrauen zur Erfahrung werden zu lassen.

Der zwölfte Tag des Beryllium-Zyklus erinnert uns daran, dass Größe nicht immer im Offensichtlichen liegt. Dass auch das Unsichtbare die Welt, in der wir leben, mitgestaltet.

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