Ich fühle Fluor

Chakra: Sakralchakra
Sternzeichen: Krebs
Mantra: Ich fühle Fluor. Ich spüre die Kraft, die meinen Körper stützt.
Aktivierung: Die Hüften sanft hin und her schwingen.

Am vierten Tag tritt Fluor als Hüter der richtigen Grenze in den Körper ein. In kleinen Dosen stärkt es Knochen und Zähne und gibt uns Struktur und Halt; im Übermaß kann es diese schädigen und das zerbrechen, was fest schien. Es ist ein Meister des Maßes: Es lehrt uns, dass selbst das, was nährt, zum Gift werden kann, wenn das Gleichgewicht überschritten wird.

Der Krebs, das Zeichen der Fürsorge und Sensibilität, erkennt im Fluor den Hüter des Intimen. Es zeigt uns, dass das Erhalten des Lebens ständige Aufmerksamkeit erfordert, dass Stärke nicht aus Übermaß entsteht, sondern aus dem richtigen Maß.

Das Mantra verkündet es mit fester Zärtlichkeit:
Ich fühle Fluor.
Ich spüre die Stärke, die meinen Körper stützt.

Es zu wiederholen bedeutet, die innere Struktur zu ehren, der Luft, dem Wasser und der Erde zu danken, die uns Festigkeit und Schutz schenken.

Die Geste konzentriert sich auf das Sakralchakra. Die Hüfte sanft zu balancieren bedeutet, den Fluss zwischen Fürsorge und Stärke zu spüren, anzuerkennen, dass Stütze auch Bewegung ist.

Der vierte Tag des Fluor-Zyklus erinnert uns daran, dass das Starke sich auf das Richtige stützt und dass das Leben erblüht, wenn die Fürsorge ihr Maß findet.

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